Informationsevent ADHS 22.11.2025

Bereits zum zweiten Mal lud der Verein am 22.11.2025 zum Informationsevent ADHS ein. Zahlreiche Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen folgten der Einladung und trugen zu einem vielfältigen und informativen Programm bei. Neben spannenden Fachvorträgen bot der Anlass ausreichend Raum für persönliche Gespräche, offene Fragen und den Austausch von Erfahrungen.
Im Mittelpunkt standen nicht nur die Herausforderungen, die mit einer ADHS-Diagnose einhergehen können, sondern bewusst auch die Stärken, Chancen und Potenziale. Die Referierenden betonten, wie wichtig ein differenzierter Blick auf ADHS ist – weg von reinen Defiziten hin zu einem Verständnis, das individuelle Ressourcen erkennt und fördert.
Der Informationsevent ADHS versteht sich als offene Informations- und Begegnungsveranstaltung. Sein Ziel ist es, Wissen rund um das Thema ADHS verständlich zu vermitteln, gängige Missverständnisse abzubauen und sowohl Betroffene als auch ihr Umfeld zu unterstützen. Durch den Austausch zwischen Fachpersonen, Angehörigen und Betroffenen entstand eine wertschätzende Atmosphäre, die Mut machte und neue Perspektiven eröffnete.
Insgesamt war der Anlass ein bereichernder Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung und zeigte einmal mehr, wie wertvoll ein offener Dialog im Umgang mit ADHS ist.
Im Mittelpunkt standen nicht nur die Herausforderungen, die mit einer ADHS-Diagnose einhergehen können, sondern bewusst auch die Stärken, Chancen und Potenziale. Die Referierenden betonten, wie wichtig ein differenzierter Blick auf ADHS ist – weg von reinen Defiziten hin zu einem Verständnis, das individuelle Ressourcen erkennt und fördert.
Der Informationsevent ADHS versteht sich als offene Informations- und Begegnungsveranstaltung. Sein Ziel ist es, Wissen rund um das Thema ADHS verständlich zu vermitteln, gängige Missverständnisse abzubauen und sowohl Betroffene als auch ihr Umfeld zu unterstützen. Durch den Austausch zwischen Fachpersonen, Angehörigen und Betroffenen entstand eine wertschätzende Atmosphäre, die Mut machte und neue Perspektiven eröffnete.
Insgesamt war der Anlass ein bereichernder Beitrag zur Aufklärung und Sensibilisierung und zeigte einmal mehr, wie wertvoll ein offener Dialog im Umgang mit ADHS ist.
Freitag, Tag des Aufbaus
Im Rahmen des Informationsevents ADHS fand am 22.11.2025 nicht nur die Veranstaltung selbst, sondern bereits am Vortag ein intensiver Aufbautag statt. Dieser zeigte eindrucksvoll, was ein engagiertes dreiköpfiges Team gemeinsam leisten kann.
Start des Aufbautags
Der Aufbautag begann um 12:00 Uhr, als Tanja, die Präsidentin des Vereins, die Schlüssel übernahm und den Saal in Empfang nahm. Gemeinsam mit Roland, dem Kassier, führte der erste Weg zur Post, um die nötige Bargeldreserve für die Eventkasse zu organisieren. Anschliessend holte das Team am Bahnhof das gemietete Fahrzeug ab und fuhr nach Wald, um die bestellten Getränke abzuholen.
Verstärkung trifft ein
Kurz nach der Rückkehr in den Saal traf mit Roger zusätzliche Unterstützung ein. Während Roland und Tanja weiteres Material von Tanjas Wohnung holten, begann Roger bereits mit dem Aufbau der Bestuhlung sowie der Festwirtschaft. Nach dem Eintreffen der beiden anderen Teammitglieder wurden die Tische für die Kasse und den Vereinsstand eingerichtet. Während Tanja diese Bereiche vorbereitete, beschäftigten sich Roland und Roger mit der optimalen Platzierung der Expertentische. Nach mehreren Varianten fand Tanja schliesslich die passende Lösung, die im Team einhellige Zustimmung fand.
Besorgungen und weitere Vorbereitungen
Da noch weitere Materialien benötigt wurden, machte sich das gesamte Team auf den Weg zu Coop und Migros, um sowohl fehlende Utensilien als auch Verpflegung einzukaufen. Nach einer gemeinsamen Mahlzeit begann der letzten Abschnitt des Aufbautags. Dazu gehörten das Aufhängen der Plakate, das Dekorieren der Tische sowie weitere Vorbereitungen, die am Vorabend der Veranstaltung erledigt werden konnten.
Ein langer Tag endet
Kurz vor 22:00 Uhr wurden die Lichter gelöscht und die Türen des Saals geschlossen. Erschöpft, aber zufrieden, trat das Team den Heimweg an. Ein besonderer Dank gilt Roger für seine tatkräftige Unterstützung, ohne die der Aufbau in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.
Ein früher Start in den Eventtag
Der Samstagmorgen begann für das Organisationsteam früh, denn bis zur offiziellen Eröffnung gab es noch zahlreiche Aufgaben zu erledigen. Das Ziel war klar: rechtzeitig bereit zu sein, um einen reibungslosen Ablauf des Informationsevents zu gewährleisten.
Ankunft der Expertinnen und Experten
Kurz vor 10:00 Uhr trafen die ersten Expertinnen und Experten ein und begannen damit, ihre Tische einzurichten. Als um 10:30 Uhr noch immer nicht alle angekündigten Fachpersonen vor Ort waren, stieg bei der Präsidentin die Anspannung merklich an. Einige Telefonate später stellte sich jedoch heraus, dass sich die fehlenden Expertinnen und Experten lediglich verspätet hatten – und der Puls der Präsidentin konnte sich wieder beruhigen.
Letzte Vorbereitungen und reger Austausch
Während die letzten Fachpersonen eintrafen und ihre Stände aufbauten, nutzten andere bereits die Gelegenheit, die ersten fertig eingerichteten Tische zu inspizieren und sich untereinander auszutauschen. Die Atmosphäre blieb trotz des engen Zeitplans konzentriert, aber positiv, und das Team arbeitete Hand in Hand weiter auf den Beginn des Events hin.
Referat: ADHS – Einführung in das Krankheitsbild
Um 11:45 Uhr begann das erste Referat des Tages. Gehalten wurde es von Martina Renold Langhard, die mit ihrem Fachwissen einen strukturierten und verständlichen Einstieg in das Thema ADHS bot.
Der Vortrag bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fundierten Überblick und legte eine wichtige Basis für die weiteren Fachvorträge des Tages.
Der Vortrag bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fundierten Überblick und legte eine wichtige Basis für die weiteren Fachvorträge des Tages.
Referat: Symptomatik bei ADHS
Um 11:45 Uhr begann das erste Referat des Tages. Gehalten wurde es von Martina Renold Langhard, die mit ihrem Fachwissen einen strukturierten und verständlichen Einstieg in das Thema ADHS bot.
Der Vortrag bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fundierten Überblick und legte eine wichtige Basis für die weiteren Fachvorträge des Tages.
Der Vortrag bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen fundierten Überblick und legte eine wichtige Basis für die weiteren Fachvorträge des Tages.
Referat: ADHS vs. ADS – Die Unterschiede
Unerwartete Planänderung beim Referat
Zunächst sah es so aus, als könne das geplante Referat „ADHS vs. ADS – Die Unterschiede“ nicht stattfinden. Der vorgesehene Referent, Stefan Heidelberger, musste kurzfristig absagen. Dennoch hatte er bereits vorausschauend gehandelt und dem Verein seine PowerPoint-Präsentation zur Verfügung gestellt. Diese konnte ohne Probleme auf den Laptop der Präsidentin übertragen werden.
Eine spontane und kompetente Vertretung
Dank der schnellen Organisation fand sich mit Katja Sakobielski eine spontane und kompetente Vertretung. Sie übernahm das Referat und erläuterte die wesentlichen Unterschiede zwischen ADHS und ADS verständlich und fachlich präzise.
Fachlich fundierte und verständliche Präsentation
Katja führte durch die Präsentation, erklärte die Merkmale beider Ausprägungen und zeigte auf, wie sich die Unterschiede in Verhalten, Wahrnehmung und Alltagssituationen bemerkbar machen können. Ihr souveräner Einsatz stellte sicher, dass das Publikum trotz der kurzfristigen Änderungen ein vollwertiges und informatives Referat erhielt.
Dank für den spontanen Einsatz
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an Katja – ihre spontane Unterstützung und hervorragende Darbietung wurden vom gesamten Team wie auch vom Publikum sehr geschätzt.
Referat: Terapieansätze bei ADHS
Um 14:45 Uhr begann das nächste Referat des Tages, gehalten von Julian Lehnhardt. In seinem Vortrag mit dem Titel „Therapieansätze bei ADHS“ präsentierte er unterschiedliche Möglichkeiten der Unterstützung und Behandlung für Menschen mit ADHS.
Julian erläuterte sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Therapieformen und zeigte auf, wie wichtig ein individuell abgestimmter Ansatz ist. Neben klassischer Psychotherapie, Coaching und Verhaltenstrainings stellte er auch ergänzende Methoden vor, die Betroffene im Alltag stärken können. Besonderen Wert legte er darauf, dass Therapie immer auf die persönlichen Bedürfnisse, die Lebenssituation und die Ausprägung der Symptome abgestimmt sein sollte.
Sein Referat bot einen praxisnahen Überblick über moderne Behandlungsmöglichkeiten und gab den Teilnehmenden wertvolle Impulse für den eigenen Umgang mit ADHS sowie für unterstützende Angebote im Umfeld.
Julian erläuterte sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Therapieformen und zeigte auf, wie wichtig ein individuell abgestimmter Ansatz ist. Neben klassischer Psychotherapie, Coaching und Verhaltenstrainings stellte er auch ergänzende Methoden vor, die Betroffene im Alltag stärken können. Besonderen Wert legte er darauf, dass Therapie immer auf die persönlichen Bedürfnisse, die Lebenssituation und die Ausprägung der Symptome abgestimmt sein sollte.
Sein Referat bot einen praxisnahen Überblick über moderne Behandlungsmöglichkeiten und gab den Teilnehmenden wertvolle Impulse für den eigenen Umgang mit ADHS sowie für unterstützende Angebote im Umfeld.
Referat: Medikamentöse Behandlung von ADHS
Um 15:45 Uhr folgte das Referat von Ilona Maier zum Thema „Medikamentöse Behandlung von ADHS“. In ihrem Vortrag erläuterte sie die Grundlagen und Möglichkeiten der medikamentösen Therapie bei ADHS.
Ilona Maier ging darauf ein, wie verschiedene Medikamente wirken, welche Vor- und Nachteile sie haben und wie sie gezielt zur Symptomkontrolle eingesetzt werden können. Zudem erklärte sie, welche Faktoren bei der Auswahl und Dosierung berücksichtigt werden müssen, um die Therapie individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen abzustimmen.
Besonderes Augenmerk legte sie auf die Begleitung durch Fachpersonen sowie auf die Bedeutung einer kontinuierlichen Beobachtung und Anpassung der Behandlung. Das Referat bot den Teilnehmenden wertvolle Informationen über die medizinischen Aspekte der ADHS-Therapie und ergänzte die bisherigen Einblicke in Diagnostik und nicht-medikamentöse Ansätze.
Ilona Maier ging darauf ein, wie verschiedene Medikamente wirken, welche Vor- und Nachteile sie haben und wie sie gezielt zur Symptomkontrolle eingesetzt werden können. Zudem erklärte sie, welche Faktoren bei der Auswahl und Dosierung berücksichtigt werden müssen, um die Therapie individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen abzustimmen.
Besonderes Augenmerk legte sie auf die Begleitung durch Fachpersonen sowie auf die Bedeutung einer kontinuierlichen Beobachtung und Anpassung der Behandlung. Das Referat bot den Teilnehmenden wertvolle Informationen über die medizinischen Aspekte der ADHS-Therapie und ergänzte die bisherigen Einblicke in Diagnostik und nicht-medikamentöse Ansätze.























