Präsidentin

Die Chance etwas zu verändern
Die Idee zur Gründung eines Vereins trug ich schon lange in mir. Doch die Chance als Präsidentin etwas zu verändern hätte ich mir damals nicht zu Träumen gewagt.
Meine persönliche Erfahrung
Die Auseinandersetzung mit dem Thema ADHS begann für mich durch meine persönliche Erfahrung als Mutter eines betroffenen Sohnes. Anfangs war ADHS für mich lediglich ein Begriff, doch mit der Diagnose meines Sohnes vertiefte ich mich intensiv in das Thema und erkannte die Herausforderungen, die damit verbunden sind.
Engagement in der Online-Community
Übernahme der Facebook-Gruppe ADHS / ADS Schweiz
Im März 2018 erhielt ich schliesslich die einzigartige Gelegenheit, die Facebook-Gruppe ADHS / ADS Schweiz zu übernehmen. Dies stellte einen entscheidenden Wendepunkt dar und markierte den Beginn einer intensiven Reise, die mich nicht nur dazu motivierte, tiefer in die Thematik einzutauchen, sondern auch mein Engagement in diesem Bereich massgeblich prägte.
Neustrukturierung und Ausbau der Plattform
Zunächst nahm ich mir die Zeit, die Gruppe vollständig neu zu strukturieren und gezielt zu organisieren, damit sie nicht nur übersichtlicher, sondern auch deutlich zugänglicher für alle Mitglieder wurde. Man könnte sagen, sie erhielt ein komplett neues Kleid. Mit viel Geduld, Ausdauer und Herzblut gelang es mir, eine offene und unterstützende Plattform für Betroffene und Angehörige zu schaffen, die ihnen den Raum für einen wertvollen Austausch bietet.
Vertiefung der ADHS-Thematik durch den Austausch
Die kontinuierliche Arbeit mit der Gruppe sowie die regelmässige Interaktion mit den Mitgliedern inspirierten mich zunehmend, mich noch intensiver mit ADHS auseinanderzusetzen. Dies ermöglichte es mir, fundierte und praxisnahe Kenntnisse in diesem Bereich zu erlangen, die nicht nur mir persönlich zugutekamen, sondern auch anderen Betroffenen wertvolle Unterstützung bieten.
Erstellung und Bereitstellung von Fachmaterialien
Um dieses Wissen weiterzugeben, begann ich, meine Erkenntnisse systematisch zu dokumentieren. So entstanden zahlreiche Informationsmaterialien, die von der Diagnostik über die Symptome bis hin zu spezifischen Fragestellungen, wie beispielsweise Reisen mit Stimulanzien, eine breite Themenpalette abdecken.
Die Erstellung dieser Dokumente stellte für mich nicht nur eine wertvolle Möglichkeit dar, mein Wissen zu vertiefen, sondern auch eine effektive Art, es strukturiert weiterzugeben. Diese umfassenden Informationen sind sowohl in der Facebook-Gruppe als auch hier auf der Webseite jederzeit abrufbar.
Die Erstellung dieser Dokumente stellte für mich nicht nur eine wertvolle Möglichkeit dar, mein Wissen zu vertiefen, sondern auch eine effektive Art, es strukturiert weiterzugeben. Diese umfassenden Informationen sind sowohl in der Facebook-Gruppe als auch hier auf der Webseite jederzeit abrufbar.
Vom Online-Austausch zur Vereinsgründung
Mit der wachsenden Zahl an Mitgliedern und den immer häufiger gestellten Fragen wurde mir schnell klar, dass es in der Schweiz noch viele Lücken im Angebot für Menschen mit ADHS sowie für ihre Familien gibt.
Mit der steigenden Zahl an Mitgliedern und den immer häufigeren Anfragen wurde schnell deutlich, dass in der Schweiz noch viele Lücken in der Unterstützung von ADHS-Betroffenen und ihren Familien bestehen. Der Wunsch, diese Lücken zu schliessen und sowohl umfassende Informationen als auch praktische Hilfestellungen bereitzustellen, führte schliesslich zur Überlegung, einen Verein zu gründen.
Die Idee hinter der Vereinsgründung war es, ein engagiertes Netzwerk aufzubauen, das Betroffene unterstützt, die soziale Integration fördert und zur Aufklärung über ADHS beiträgt.
Mit der steigenden Zahl an Mitgliedern und den immer häufigeren Anfragen wurde schnell deutlich, dass in der Schweiz noch viele Lücken in der Unterstützung von ADHS-Betroffenen und ihren Familien bestehen. Der Wunsch, diese Lücken zu schliessen und sowohl umfassende Informationen als auch praktische Hilfestellungen bereitzustellen, führte schliesslich zur Überlegung, einen Verein zu gründen.
Die Idee hinter der Vereinsgründung war es, ein engagiertes Netzwerk aufzubauen, das Betroffene unterstützt, die soziale Integration fördert und zur Aufklärung über ADHS beiträgt.
Vereinsgründung, Vereinsziele und langfristiges Engagement
Der Weg zur Vereinsgründung
Die Gründung eines Vereins erfordert nicht nur das Interesse und die aktive Mitwirkung engagierter Personen, sondern auch eine sorgfältige und intensive Vorbereitungszeit. In einem umfassenden Prozess entstanden über einen langen Zeitraum hinweg nicht nur die unverzichtbaren Statuten, sondern auch zahlreiche Reglemente sowie detaillierte Funktionsbeschreibungen für alle Ämter.
Nach dieser intensiven Phase der Planung und der Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Präsidentenamts war es schliesslich so weit: Am 26. März 2023 konnten wir mit grosser Freude die offizielle Gründung unseres Vereins feiern und die entscheidenden Dokumente feierlich unterzeichnen.
Nach dieser intensiven Phase der Planung und der Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Präsidentenamts war es schliesslich so weit: Am 26. März 2023 konnten wir mit grosser Freude die offizielle Gründung unseres Vereins feiern und die entscheidenden Dokumente feierlich unterzeichnen.
Meine Ziele
Als Gründerin und Präsidentin des Vereins setze ich mich aktiv dafür ein, Fachwissen bereitzustellen und den Austausch zwischen Fachpersonen, Eltern und Betroffenen zu fördern. Mein Ziel ist es, bestehende Vorurteile abzubauen und den Verein als wertvolle Anlaufstelle für Betroffene, Angehörige und Fachleute zu etablieren.
Durch gezielte Unterstützung und Vernetzung soll die soziale Integration von Menschen mit ADHS sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erleichtert werden.
Durch gezielte Unterstützung und Vernetzung soll die soziale Integration von Menschen mit ADHS sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld erleichtert werden.
Gerne beantworte ich
Ihnen ihre Fragen.
Ihnen ihre Fragen.
Schreiben Sie mir Ihr Anliegen und ich werde mich zeitnah bei Ihnen melden.
