Wildpark Langenberg 07.10.2023

Am Samstag 07.10.2023, konnten die Mitglieder des Vereins bei sonnigem Wetter und warmen Temperaturen ihren Ausflug in den Wildpark Langenberg geniessen. Die Teilnehmenden erwartete ein spannendes Programm, bei dem sie verschiedene heimische Wildtiere hautnah erleben konnten. Von Hirschen über Wölfe bis hin zu Bären gab es viel zu entdecken und zu beobachten. Lust auf mehr Details zu den tierischen Begegnungen und Eindrücken? Lesen Sie weiter und lassen Sie sich von den Geschichten des Vereinsausflugs inspirieren!
Alpensteinbock
Der Ausflug begann passend bei den Steinböcken und ihren zahlreichen Jungtieren. Die Begeisterung über die niedlichen Kitze war spürbar, und ein lautes, gemeinsames „Jööö“ war überall zu hören.
Nach dieser stimmungsvollen Einstimmung entschieden die Teilnehmenden einstimmig, zunächst im Restaurant bei einem gemütlichen Kaffee zusammenzukommen. Erst danach wollten sie den Westteil des Parks erkunden und in aller Ruhe zu Fuß entdecken.
Nach dieser stimmungsvollen Einstimmung entschieden die Teilnehmenden einstimmig, zunächst im Restaurant bei einem gemütlichen Kaffee zusammenzukommen. Erst danach wollten sie den Westteil des Parks erkunden und in aller Ruhe zu Fuß entdecken.
Europäischer Elch (Alces alces alces)
Die Teilnehmenden fanden schnell einen Draht zueinander, sodass der Weg vorbei am Spielplatz, hinunter zur Albisstrasse und über die Fußgängerbrücke zügig gemeistert wurde. Schon bald erreichte die Gruppe das Elchhaus, wo sie den ersten Elch in der Ferne erspähten. Etwas weiter oben bot sich dann eine noch bessere Gelegenheit, diese majestätischen Tiere aus nächster Nähe zu bewundern und mehr über ihre Lebensweise zu erfahren.
Die gemeinsame Wanderung und das Naturerlebnis stärkten das Gemeinschaftsgefühl und ermöglichten es allen, die Schönheit der Wildnis gemeinsam zu erleben.
Wusstet ihr, dass Elche erstaunliche Schwimmer sind? Sie erreichen im Wasser eine Geschwindigkeit von bis zu 10 km/h. Besonders beeindruckend ist, dass sie ihre Nasenlöcher schließen können, um unter Wasser zu tauchen – sogar bis zu 6 Meter tief! Diese Fähigkeit hilft ihnen, in tiefen Gewässern nach Nahrung zu suchen oder gefährliche Situationen zu meistern. Es ist faszinierend, wie gut sich diese majestätischen Tiere an verschiedene Umgebungen anpassen können.
Die gemeinsame Wanderung und das Naturerlebnis stärkten das Gemeinschaftsgefühl und ermöglichten es allen, die Schönheit der Wildnis gemeinsam zu erleben.
Wusstet ihr, dass Elche erstaunliche Schwimmer sind? Sie erreichen im Wasser eine Geschwindigkeit von bis zu 10 km/h. Besonders beeindruckend ist, dass sie ihre Nasenlöcher schließen können, um unter Wasser zu tauchen – sogar bis zu 6 Meter tief! Diese Fähigkeit hilft ihnen, in tiefen Gewässern nach Nahrung zu suchen oder gefährliche Situationen zu meistern. Es ist faszinierend, wie gut sich diese majestätischen Tiere an verschiedene Umgebungen anpassen können.
Europäische Bison
Ein Stück weiter führte der Weg zur Fuchsscheune, wo die Teilnehmenden das Gelände aufmerksam betrachteten. Leider zeigte sich kein Rotfuchs, obwohl alle etwas Zeit investierten und hofften, einen Blick auf das scheue Tier zu erhaschen.
Doch das trübte die Stimmung nicht! Die Gruppe wusste, dass sie am Ende des Rundgangs nochmals an diesem Ort vorbeikommen würden. Vielleicht hatte das Glück dann ein Einsehen und ein Fuchs würde sich doch noch zeigen.
Vorbei an den Wisents, auch bekannt als Europäische Bisons, führte der Weg weiter hinauf. Diese beeindruckenden Tiere, die einst in weiten Teilen Europas heimisch waren, kehren seit 2022 nach und nach zurück.
In der Schweiz lebt mittlerweile eine Testherde in betreuter Halbfreiheit, die es ermöglicht, ihre Anpassung an die natürliche Umgebung zu beobachten. Die Rückkehr dieser majestätischen Tiere ist ein wichtiger Schritt, um die Biodiversität in Europa zu fördern. Wer weiss, vielleicht werden Wisents schon bald wieder in freier Wildbahn in der Schweiz zu sehen sein.
Doch das trübte die Stimmung nicht! Die Gruppe wusste, dass sie am Ende des Rundgangs nochmals an diesem Ort vorbeikommen würden. Vielleicht hatte das Glück dann ein Einsehen und ein Fuchs würde sich doch noch zeigen.
Vorbei an den Wisents, auch bekannt als Europäische Bisons, führte der Weg weiter hinauf. Diese beeindruckenden Tiere, die einst in weiten Teilen Europas heimisch waren, kehren seit 2022 nach und nach zurück.
In der Schweiz lebt mittlerweile eine Testherde in betreuter Halbfreiheit, die es ermöglicht, ihre Anpassung an die natürliche Umgebung zu beobachten. Die Rückkehr dieser majestätischen Tiere ist ein wichtiger Schritt, um die Biodiversität in Europa zu fördern. Wer weiss, vielleicht werden Wisents schon bald wieder in freier Wildbahn in der Schweiz zu sehen sein.
Feuerhöhle
In der Feuerhöhle konnten die Teilnehmenden beeindruckende Wandbilder bestaunen. Wer wollte, hatte dort sogar die Möglichkeit, zu grillieren und die besondere Atmosphäre zu geniessen.
Przewalski Herde mit Fohlen
Auf der grossen Weide entdeckten wir die Herde der Przewalski-Pferde, die für ihre Robustheit bekannt sind. Diese faszinierenden Tiere gelten als die letzten echten Wildpferde. Sie stammen aus Asien und wurden nach dem russischen Forscher Nikolai Przewalski benannt. Dank ihrer Anpassungsfähigkeit sind sie bestens für raue Bedingungen gerüstet und symbolisieren den Erfolg von Erhaltungsbemühungen.
Heute leben stabile Populationen der Przewalski-Pferde in Zoos und Wildparks, unter anderem im Wildnispark Langenberg. Der Schutz dieser Tiere ist besonders wichtig, da sie in der Wildnis durch Jagd und Lebensraumverlust fast ausgerottet waren.
Ein wunderschöner Anblick und ein echtes Highlight unserer Tour! Besonders bewegend war es, die Fohlen über die Weide flitzen zu sehen. Mit ihrer lebhaften Energie und dem fröhlichen Herumtollen verbreiteten sie eine ansteckende Freude.
Die Jungtiere sprangen voller Lebensfreude umher und zauberten den Besucher:innen ein Lächeln ins Gesicht. Besonders beeindruckend war, die Przewalski-Pferde in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten – frei und neugierig auf die Welt um sie herum. Ein unvergesslicher Moment, der die Bedeutung ihres Schutzes noch einmal eindrucksvoll unterstrich.
Heute leben stabile Populationen der Przewalski-Pferde in Zoos und Wildparks, unter anderem im Wildnispark Langenberg. Der Schutz dieser Tiere ist besonders wichtig, da sie in der Wildnis durch Jagd und Lebensraumverlust fast ausgerottet waren.
Ein wunderschöner Anblick und ein echtes Highlight unserer Tour! Besonders bewegend war es, die Fohlen über die Weide flitzen zu sehen. Mit ihrer lebhaften Energie und dem fröhlichen Herumtollen verbreiteten sie eine ansteckende Freude.
Die Jungtiere sprangen voller Lebensfreude umher und zauberten den Besucher:innen ein Lächeln ins Gesicht. Besonders beeindruckend war, die Przewalski-Pferde in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten – frei und neugierig auf die Welt um sie herum. Ein unvergesslicher Moment, der die Bedeutung ihres Schutzes noch einmal eindrucksvoll unterstrich.
Grillieren zum 1.
Gemütlich ging es zurück in den Ostteil des Parks, denn langsam knurrte allen der Magen.
Während sich einige um das Feuer kümmerten, nutzten andere die Zeit für ein entspanntes Schwätzchen oder einen Besuch bei den Wildkatzen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und die Erlebnisse zu teilen.
Als das Grillgut endlich fertig war, versammelten sich alle am Feuer. Das mitgebrachte Essen wurde in vollen Zügen genossen, und die entspannte Stimmung rundete den Tag perfekt ab.
Während sich einige um das Feuer kümmerten, nutzten andere die Zeit für ein entspanntes Schwätzchen oder einen Besuch bei den Wildkatzen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, den Tag gemeinsam ausklingen zu lassen und die Erlebnisse zu teilen.
Als das Grillgut endlich fertig war, versammelten sich alle am Feuer. Das mitgebrachte Essen wurde in vollen Zügen genossen, und die entspannte Stimmung rundete den Tag perfekt ab.
Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris)
Grossen Anklang fanden die süssen, aber scheuen Europäischen Wildkatzen. Wir hatten das Glück, dass sich eine der beiden wie eine Königin präsentierte. Ihre anmutige Haltung und das vorsichtige Umherstreifen faszinierten alle Teilnehmenden und zogen sofort die Blicke auf sich.
Es war ein wahrer Höhepunkt des Ausflugs, diese scheuen, beeindruckenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
Auch in unseren Schweizer Wäldern leben diese wundervollen Geschöpfe und erinnern uns daran, wie wichtig ihr Schutz ist.
Es war ein wahrer Höhepunkt des Ausflugs, diese scheuen, beeindruckenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
Auch in unseren Schweizer Wäldern leben diese wundervollen Geschöpfe und erinnern uns daran, wie wichtig ihr Schutz ist.
Hausmaus und Wanderratte
Im Müsli-Hüsli erwarteten uns kleine und flinke Tierchen.
Im Keller, der mit Harassen, Fässern und vielem mehr eingerichtet ist, konnten wir die Wanderratten beobachten und vor allem hören.
In der Küche tummelten sich zahlreiche Mäuschen, die mit ihrer Geschicklichkeit und ihrem Tempo immer wieder für Lacher sorgten.
Im Keller, der mit Harassen, Fässern und vielem mehr eingerichtet ist, konnten wir die Wanderratten beobachten und vor allem hören.
In der Küche tummelten sich zahlreiche Mäuschen, die mit ihrer Geschicklichkeit und ihrem Tempo immer wieder für Lacher sorgten.
Europäischer Braunbär
Gerade als wir von der erfolglosen Luchs-Suche zurückkamen, herrschte beim Bärengehege helle Aufregung.
Da spazierte Meister Petz ganz gemütlich den Wald hinunter und direkt ins Wasser. Wie ein Model lief der grosse Bär hin und her und blieb manchmal posierend stehen.
Als er genug vom Wasser hatte, kletterte er heraus und stellte sich auf einen Stein vor die Besucher. Dabei zog er so manches Mal Grimassen, was alle animierte, viele Fotos zu machen.
Dann drehte er sich um, lief zurück in den Wald, drehte sich erneut zu den Besuchern und ich könnte schwören, er grinste uns alle an. Kurz darauf verschwand er zwischen den Bäumen.
Da spazierte Meister Petz ganz gemütlich den Wald hinunter und direkt ins Wasser. Wie ein Model lief der grosse Bär hin und her und blieb manchmal posierend stehen.
Als er genug vom Wasser hatte, kletterte er heraus und stellte sich auf einen Stein vor die Besucher. Dabei zog er so manches Mal Grimassen, was alle animierte, viele Fotos zu machen.
Dann drehte er sich um, lief zurück in den Wald, drehte sich erneut zu den Besuchern und ich könnte schwören, er grinste uns alle an. Kurz darauf verschwand er zwischen den Bäumen.
Wildschwein (Sus scrofa)
Wie in der freien Natur wühlen die Wildschweine auch hier den Boden nach Nahrung um.
Wildschweine können Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. Bei unserem Besuch flitzten sie zwar nicht ganz so schnell durch die Anlage, waren aber dennoch flink unterwegs.
Ein grosser Teil ihres Tages verbringen die Tiere ruhend. Im Park stehen ihnen abwechselnd zwei Waldanlagen und ein Hartplatz zur Verfügung. Die 1,6 Hektar grosse, begehbare Anlage bietet den Besucher:innen eine weitere Perspektive auf die Tiere.
Wildschweine können Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. Bei unserem Besuch flitzten sie zwar nicht ganz so schnell durch die Anlage, waren aber dennoch flink unterwegs.
Ein grosser Teil ihres Tages verbringen die Tiere ruhend. Im Park stehen ihnen abwechselnd zwei Waldanlagen und ein Hartplatz zur Verfügung. Die 1,6 Hektar grosse, begehbare Anlage bietet den Besucher:innen eine weitere Perspektive auf die Tiere.
Eurasischer Wolf
Es dauerte eine Weile, bis wir das Wolfsrudel entdecken konnten. Mit etwas Geduld gelangen uns dann jedoch einige tolle Aufnahmen.
Versteckt
Der Luchs, das Alpenmurmeltier und der Rotfuchs blieben vor unseren Augen verborgen. Die hier gezeigten Bilder stammen von einem privaten Ausflug.
Night BArbecue
Die Dunkelheit brach über uns herein, und der Park wurde immer leerer und stiller. Nur gelegentlich war ein Rascheln zu hören. Einige unerschrockene Teilnehmende liessen sich jedoch nicht aufhalten und entzündeten kurzerhand ein Feuer. Bei Mondschein und Sternenlicht fanden noch vereinzelt Würste oder Käsebrote ihren Weg auf den Grill.
Zum Glück hatte jeder ein Handy oder eine Taschenlampe dabei. Ohne diese Lichtquellen hätten wir vermutlich eher etwas anderes als das Grillgut gefunden – es war wirklich stockdunkel.
Dank der mobilen Lichter konnten wir das letzte Stück des Abends in gemütlicher Runde ausklingen lassen und das Grillen noch einmal richtig genießen. Müde, aber erfüllt von zahlreichen schönen Erlebnissen, traten alle Teilnehmenden den Heimweg an. Es war ein unvergesslicher Tag, der sicherlich auch im kommenden Jahr wiederholt wird.
Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag so besonders gemacht und zur guten Stimmung beigetragen haben. Ein grosser Dank geht an alle, die dabei waren!
Zum Glück hatte jeder ein Handy oder eine Taschenlampe dabei. Ohne diese Lichtquellen hätten wir vermutlich eher etwas anderes als das Grillgut gefunden – es war wirklich stockdunkel.
Dank der mobilen Lichter konnten wir das letzte Stück des Abends in gemütlicher Runde ausklingen lassen und das Grillen noch einmal richtig genießen. Müde, aber erfüllt von zahlreichen schönen Erlebnissen, traten alle Teilnehmenden den Heimweg an. Es war ein unvergesslicher Tag, der sicherlich auch im kommenden Jahr wiederholt wird.
Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die diesen Tag so besonders gemacht und zur guten Stimmung beigetragen haben. Ein grosser Dank geht an alle, die dabei waren!
©Sämtliche Fotos wurden von den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
















































