Wildpark Langenberg 27.09.2025

Am 27.09.2025 stand unser alljährlicher Ausflug in den Wildpark Langenberg an. Schon Tage zuvor war das Wetter leider auf Regen eingestellt. Dann kam der Samstagmorgen – und tatsächlich: es regnete.
Hmm, was nun? Also schnell die Wetter-App gecheckt – und siehe da, ab Mittag sollte es trocken bleiben!
So machten wir uns also auf den Weg in den Langenberg.
Dort trafen wir um 11 Uhr die anderen Teilnehmenden und genossen bei einem heissen Kaffee erst einmal die Kennenlernrunde. Plötzlich Aufregung: Der Braunbär schlich sich aus dem Wald und zeigte sich kurz vor der Kamera.
Und tatsächlich: Ab 12 Uhr verzog sich der Himmel, und die Sonne blinzelte hervor.
Hmm, was nun? Also schnell die Wetter-App gecheckt – und siehe da, ab Mittag sollte es trocken bleiben!
So machten wir uns also auf den Weg in den Langenberg.
Dort trafen wir um 11 Uhr die anderen Teilnehmenden und genossen bei einem heissen Kaffee erst einmal die Kennenlernrunde. Plötzlich Aufregung: Der Braunbär schlich sich aus dem Wald und zeigte sich kurz vor der Kamera.
Und tatsächlich: Ab 12 Uhr verzog sich der Himmel, und die Sonne blinzelte hervor.
Teils nass und kühl, doch uns hält nichts auf!
Danach ging es zunächst in Richtung des westlichen Teils des Parks, wo wir uns auf Elch, Rotfuchs, Wisent und Przewalskipferd freuten.
Der Rotfuchs hat sich diesmal leider nicht gezeigt, dafür erfreuten wir uns umso mehr an den prächtigen Wisenten. Auf dem Weg zu den Elchen entdeckte eine Teilnehmerin eine Waldeidechse, was für den „Jööö-Effekt“ sorgte. Anschliessend durften wir einen kleinen Elch beobachten, der die offene Tür zu seiner Mutter suchte – schliesslich fand er sie.
Danach konnten wir noch die Przewalskipferde bestaunen.
Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz, um unsere Grillutensilien zu holen. Zurück im nördlichen Teil wurde schnell ein Feuer entfacht, was sich bei der Nässe als etwas schwierig erwies. Doch mit viel Geduld lagen schon bald die ersten Bratwürste und Cervelats auf dem Grill und brutzelten vor sich hin.
Am Tisch konnten alle bereits zu Chips, Käse und Gemüsesticks greifen.
Nach einem reichhaltigen Mahl ging es zunächst zu den Wildkatzen, die sich von ihrer besten Seite zeigten. Nach einem gemütlichen Fussmarsch und etwas Geduld durften wir dann auch den Luchs bestaunen. Gemütlich ging es weiter zu den Wölfen, die sich jedoch nur sehr versteckt zeigten. Ein wenig Geduld brauchten wir auch bei den Alpenmurmeltiere – diese waren diesmal nicht besonders daran interessiert, sich den Besuchern zu zeigen.
Dafür flitzten die Wanderratten und Hausmäuse umso mehr in ihren Behausungen umher. Auch die Wildschweine, besonders die Jungtiere, zeigten sich von ihrer besten Seite.
Die hartgesottenen Teilnehmenden entfachten anschliessend ein weiteres Feuer, sodass man sich auch in der Dunkelheit noch die mitgebrachten Speisen schmecken lassen konnte. Auf dem Rückweg zum Auto entdeckten wir noch einmal den Braunbären, der es sich am Teich gemütlich gemacht hatte.
Völlig erschöpft, aber voller toller Gespräche und wundervoller Eindrücke, kamen alle spätabends wieder zu Hause an.
Der Rotfuchs hat sich diesmal leider nicht gezeigt, dafür erfreuten wir uns umso mehr an den prächtigen Wisenten. Auf dem Weg zu den Elchen entdeckte eine Teilnehmerin eine Waldeidechse, was für den „Jööö-Effekt“ sorgte. Anschliessend durften wir einen kleinen Elch beobachten, der die offene Tür zu seiner Mutter suchte – schliesslich fand er sie.
Danach konnten wir noch die Przewalskipferde bestaunen.
Anschliessend machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz, um unsere Grillutensilien zu holen. Zurück im nördlichen Teil wurde schnell ein Feuer entfacht, was sich bei der Nässe als etwas schwierig erwies. Doch mit viel Geduld lagen schon bald die ersten Bratwürste und Cervelats auf dem Grill und brutzelten vor sich hin.
Am Tisch konnten alle bereits zu Chips, Käse und Gemüsesticks greifen.
Nach einem reichhaltigen Mahl ging es zunächst zu den Wildkatzen, die sich von ihrer besten Seite zeigten. Nach einem gemütlichen Fussmarsch und etwas Geduld durften wir dann auch den Luchs bestaunen. Gemütlich ging es weiter zu den Wölfen, die sich jedoch nur sehr versteckt zeigten. Ein wenig Geduld brauchten wir auch bei den Alpenmurmeltiere – diese waren diesmal nicht besonders daran interessiert, sich den Besuchern zu zeigen.
Dafür flitzten die Wanderratten und Hausmäuse umso mehr in ihren Behausungen umher. Auch die Wildschweine, besonders die Jungtiere, zeigten sich von ihrer besten Seite.
Die hartgesottenen Teilnehmenden entfachten anschliessend ein weiteres Feuer, sodass man sich auch in der Dunkelheit noch die mitgebrachten Speisen schmecken lassen konnte. Auf dem Rückweg zum Auto entdeckten wir noch einmal den Braunbären, der es sich am Teich gemütlich gemacht hatte.
Völlig erschöpft, aber voller toller Gespräche und wundervoller Eindrücke, kamen alle spätabends wieder zu Hause an.
Rotfuchs (Vulpes vulpes)
Der Rotfuchs ist der erfolgreichste Wildhund Europas und kommt auch in Städten vor. Er besitzt ein ausgezeichnetes Gehör und kann Mäuse selbst unter Schnee orten. Bekannt ist er für seine Listigkeit und Anpassungsfähigkeit. Jungfüchse spielen intensiv, um ihre Jagdtechniken zu üben.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden. Fotos stammen aus einem früheren Besuch
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden. Fotos stammen aus einem früheren Besuch
Wisent (Bison bonasus)
Der Wisent, auch europäischer Bison genannt, ist das grösste Landsäugetier Europas. Einst war er in der Wildnis vollständig ausgestorben, doch dank erfolgreicher Zucht- und Wiederansiedlungsprogramme lebt er heute wieder in Ländern wie Polen, Rumänien, Deutschland und weiteren Regionen Europas.
Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu einer Tonne wiegen und erreicht eine Schulterhöhe von rund zwei Metern. Als reiner Weidegänger spielt der Wisent eine wichtige ökologische Rolle: Durch sein Fressverhalten trägt er zur Offenhaltung von Landschaften bei und fördert damit die Artenvielfalt vieler Pflanzen und Tiere.
Ein ausgewachsenes Männchen kann bis zu einer Tonne wiegen und erreicht eine Schulterhöhe von rund zwei Metern. Als reiner Weidegänger spielt der Wisent eine wichtige ökologische Rolle: Durch sein Fressverhalten trägt er zur Offenhaltung von Landschaften bei und fördert damit die Artenvielfalt vieler Pflanzen und Tiere.
Waldeidechse (Zootoca vivipara)
Die Waldeidechse lebt in feuchten Wiesen, an Waldrändern, Lichtungen und auf Steinflächen, wie zum Beispiel im Wildpark Langenberg. Sie ist von Nordspanien über Mitteleuropa bis nach Asien verbreitet und gehört zu den nördlichsten Eidechsenarten der Welt. Erwachsene Tiere werden 12 bis 18 cm lang, einschliesslich Schwanz; Jungtiere sind oft kontrastreicher gefärbt. Die Färbung reicht von Braun bis Grau mit feinen Mustern.
Eine Besonderheit der Waldeidechse ist, dass sie lebendgebärend ist: Sie legt keine Eier, sondern bringt fertige Jungtiere zur Welt. Sie ernährt sich von kleinen Insekten, Spinnen und anderen Wirbellosen. Zu ihren Feinden zählen Vögel, Schlangen, Füchse und manchmal grössere Insekten. Morgens wärmt sie sich auf sonnigen Steinen oder Wegen auf und sucht danach Schutz in der Vegetation. Ab Oktober hält sie Winterschlaf, oft in Erdlöchern oder unter Wurzeln.
Die Waldeidechse ist die einzige Eidechse, die auch nördlich des Polarkreises vorkommt – ein echter Überlebenskünstler im kühlen Klima!
Eine Besonderheit der Waldeidechse ist, dass sie lebendgebärend ist: Sie legt keine Eier, sondern bringt fertige Jungtiere zur Welt. Sie ernährt sich von kleinen Insekten, Spinnen und anderen Wirbellosen. Zu ihren Feinden zählen Vögel, Schlangen, Füchse und manchmal grössere Insekten. Morgens wärmt sie sich auf sonnigen Steinen oder Wegen auf und sucht danach Schutz in der Vegetation. Ab Oktober hält sie Winterschlaf, oft in Erdlöchern oder unter Wurzeln.
Die Waldeidechse ist die einzige Eidechse, die auch nördlich des Polarkreises vorkommt – ein echter Überlebenskünstler im kühlen Klima!
Europäischer Elch (Alces alces alces)
Der Europäische Elch ist das grösste Mitglied der Hirschfamilie und erreicht eine Schulterhöhe von bis zu 2,3 Metern. Er ist ein ausgezeichneter Schwimmer und Taucher und frisst dabei Wasserpflanzen. Elche haben ein sehr gutes Gehör, ihr Sehsinn ist jedoch eher schlecht. Die Männchen tragen das charakteristische, breit geschaufelte Geweih.
Przewalski-Pferd (Equus ferus przewalskii)
Das Przewalski-Pferd ist das einzige noch existierende echte Wildpferd der Welt. Ursprünglich stammt es aus den Steppen Zentralasiens, insbesondere der Mongolei. Es wurde in Zoos erhalten und erfolgreich wieder in die Wildnis zurückgeführt. Das Tier besitzt kürzere Beine, einen kräftigen Hals und ist genetisch dem Hauspferd sehr nahe.
Grillieren zum 1.
Wie unsere Schuhe und Kleider danach ausgesehen haben, dass wollt ihr sicherlich nicht wissen.
Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris)
Die Europäische Wildkatze sieht auf den ersten Blick einer Hauskatze sehr ähnlich, ist jedoch insgesamt kräftiger gebaut und besitzt einen buschigen Schwanz mit deutlichen dunklen Ringen und einer schwarzen Spitze.
Sie ist äusserst scheu und meidet den Kontakt zum Menschen. Ihr Lebensraum sind ruhige, strukturreiche Wälder mit dichtem Unterwuchs, wo sie ungestört jagen kann.
Ihre Hauptbeute sind Mäuse, aber auch kleine Vögel, Eidechsen oder Insekten stehen auf dem Speiseplan. Eine besondere Bedrohung stellt die Vermischung mit verwilderten Hauskatzen dar, da dies den genetisch reinen Bestand der Wildkatze gefährdet.
Sie ist äusserst scheu und meidet den Kontakt zum Menschen. Ihr Lebensraum sind ruhige, strukturreiche Wälder mit dichtem Unterwuchs, wo sie ungestört jagen kann.
Ihre Hauptbeute sind Mäuse, aber auch kleine Vögel, Eidechsen oder Insekten stehen auf dem Speiseplan. Eine besondere Bedrohung stellt die Vermischung mit verwilderten Hauskatzen dar, da dies den genetisch reinen Bestand der Wildkatze gefährdet.
Eurasischer Luchs (Lynx lynx)
Der Eurasische Luchs ist die grösste Wildkatze Europas und zeichnet sich durch markante Pinselohren und einen kurzen Schwanz aus. Er ist ein Einzelgänger und dämmerungsaktiv. Bei der Jagd schleicht er sich lautlos an seine Beute heran und beendet den Angriff mit einem kurzen Sprung. Nach seiner fast vollständigen Ausrottung im 19. Jahrhundert ist der Luchs inzwischen in Teilen Europas wieder angesiedelt.
Eurasischer Wolf (Canis lupus lupus)
Der Eurasische Wolf ist nach langer Verfolgung und fast vollständiger Ausrottung heute wieder in vielen Regionen Europas heimisch. Er lebt in Familienrudeln mit einer klaren Rangordnung, angeführt vom dominanten Paar, das oft als „Leitwolfpaar“ bezeichnet wird.
Wölfe sind ausgezeichnete Teamjäger: Sie jagen gemeinsam, meist auf Huftiere wie Rehe, Hirsche oder Wildschweine, nehmen aber auch Aas an, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Zur Kommunikation nutzt der Wolf Heulen, Körpersprache und Duftmarken – so hält er Kontakt zu seinem Rudel und markiert sein Revier deutlich für andere Wölfe.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden. Fotos stammen aus einem früheren Besuch
Wölfe sind ausgezeichnete Teamjäger: Sie jagen gemeinsam, meist auf Huftiere wie Rehe, Hirsche oder Wildschweine, nehmen aber auch Aas an, wenn sich die Gelegenheit bietet.
Zur Kommunikation nutzt der Wolf Heulen, Körpersprache und Duftmarken – so hält er Kontakt zu seinem Rudel und markiert sein Revier deutlich für andere Wölfe.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden. Fotos stammen aus einem früheren Besuch
Wildschwein (Sus scrofa)
Das Wildschwein ist eines der anpassungsfähigsten Wildtiere Europas. Es gilt als sehr intelligent und sozial und lebt in Gruppen, den sogenannten Rotten, die meist aus weiblichen Tieren (Bachen) und ihrem Nachwuchs bestehen. Die männlichen Tiere werden Keiler genannt und leben ausserhalb der Paarungszeit meist allein.
Wildschweine besitzen ein ausserordentlich feines Riechorgan, mit dem sie Nahrung wie Wurzeln, Knollen oder Insektenlarven selbst unter der Erde aufspüren können. Sie sind Allesfresser und nehmen auch Früchte, Aas oder landwirtschaftliche Pflanzen auf.
Bei Gefahr können Wildschweine überraschend schnell und heftig reagieren, insbesondere wenn eine Bache ihre Frischlinge verteidigt.
Wildschweine besitzen ein ausserordentlich feines Riechorgan, mit dem sie Nahrung wie Wurzeln, Knollen oder Insektenlarven selbst unter der Erde aufspüren können. Sie sind Allesfresser und nehmen auch Früchte, Aas oder landwirtschaftliche Pflanzen auf.
Bei Gefahr können Wildschweine überraschend schnell und heftig reagieren, insbesondere wenn eine Bache ihre Frischlinge verteidigt.
Wanderratte (Rattus norvegicus)
Die Wanderratte stammt ursprünglich aus Asien und ist heute weltweit verbreitet – überall dort, wo der Mensch lebt. Sie gilt als äusserst intelligent, lernfähig und sozial, was sie zu einem der erfolgreichsten Säugetiere überhaupt macht.
Ihre Anpassungsfähigkeit hat dazu geführt, dass sie als Stammart der Laborratten diente und somit eine grosse Bedeutung für die wissenschaftliche Forschung hat.
Wanderratten sind hervorragende Schwimmer und Taucher – sie können sich mühelos durch Abwasserkanäle und sogar unter Wasser fortbewegen. Diese Fähigkeiten helfen ihnen, selbst in schwierigsten Lebensräumen erfolgreich zu überleben.
Ihre Anpassungsfähigkeit hat dazu geführt, dass sie als Stammart der Laborratten diente und somit eine grosse Bedeutung für die wissenschaftliche Forschung hat.
Wanderratten sind hervorragende Schwimmer und Taucher – sie können sich mühelos durch Abwasserkanäle und sogar unter Wasser fortbewegen. Diese Fähigkeiten helfen ihnen, selbst in schwierigsten Lebensräumen erfolgreich zu überleben.
Hausmaus (Mus musculus)
Die Hausmaus lebt fast ausschliesslich in der Nähe des Menschen. Sie kann sich extrem schnell vermehren und bringt bis zu zehn Würfe pro Jahr zur Welt. Hausmäuse besitzen einen sehr guten Geruchssinn und orientieren sich über Duftspuren. Ausserdem wurde sie zu einem der wichtigsten Labortiere der Welt.
Europäischer Braunbär (Ursus arctos arctos)
Der Europäische Braunbär kann bis zu 350 Kilogramm schwer werden, besonders die Männchen. Er ist ein Allesfresser und ernährt sich von Beeren, Wurzeln, Insekten, Fischen und Aas. Braunbären halten Winterruhe, keinen echten Winterschlaf. In Mitteleuropa sind sie selten, kommen aber in Skandinavien, den Karpaten und den Alpen wieder häufiger vor.
Alpenmurmeltier (Marmota marmota)
Das Alpenmurmeltier lebt in den Alpen in Höhen bis zu 3.000 Metern. Es hält einen langen Winterschlaf von sechs bis sieben Monaten, während dessen die Körpertemperatur auf etwa 5 °C absinkt. Zur Warnung vor Feinden, wie zum Beispiel Steinadlern, kommuniziert es mit lauten Pfeiftönen. Alpenmurmeltiere bauen riesige unterirdische Höhlensysteme mit mehreren Kammern.
Alpensteinbock (Capra ibex)(Marmota marmota)
Die Männchen des Alpensteinbocks tragen bis zu ein Meter lange, gebogene Hörner. Sie leben auf steilen Felswänden und sind hervorragende Kletterer. Im 19. Jahrhundert waren sie fast ausgestorben, heute sind sie dank Schutzmassnahmen wieder weit verbreitet. Alpensteinböcke können aus dem Stand über zwei Meter hoch springen.
Damhirsch (Dama dama)
Der Damhirsch ist am gefleckten Sommerfell und am schaufelförmigen Geweih der Männchen leicht zu erkennen. Ursprünglich stammt er aus dem Mittelmeerraum, wurde jedoch vom Menschen in ganz Europa verbreitet. Damhirsche geben bellende Warnlaute von sich. Sie sind sehr anpassungsfähig und kommen häufig in Parkanlagen vor.
Reh (Capreolus capreolus)
Das Reh ist das häufigste Wildtier Europas. Männliche Tiere werden Böcke genannt, die Weibchen Ricken, und die Jungtiere heissen Kitze. Rehe halten keine Winterruhe, passen jedoch ihr Verhalten im Winter an, um Energie zu sparen. Besonders interessant ist der Keimruhe-Effekt: Nach der Paarung ruht die befruchtete Eizelle mehrere Monate, bevor die Entwicklung beginnt.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden.
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Rothirsch (Cervus elaphus)
Der Rothirsch ist das zweitgrösste heimische Wildtier Europas, nach dem Elch. Sein Geweih kann bis zu 10 Kilogramm wiegen und wird jedes Jahr abgeworfen. Während der Brunftzeit stösst der Rothirsch das bekannte Röhren aus. Ausserhalb der Paarungszeit lebt er in Rudeln, die nach Geschlechtern getrennt sind.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden.
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Sikahirsch (Cervus nippon)
Der Sikahirsch stammt ursprünglich aus Ostasien, wurde jedoch im 19. Jahrhundert in mehreren europäischen Ländern eingeführt, wo sich heute stabile Populationen gebildet haben.
Er ist etwas kleiner als der Rothirsch, ähnelt ihm aber in Körperbau und Verhalten. Sikahirsche sind geschickte Schwimmer und halten sich bevorzugt in feuchten, sumpfigen Lebensräumen auf.
Ein besonderes Problem für den Artenschutz ist die Kreuzung mit Rothirschen, da dabei Mischlinge entstehen, die die genetische Reinheit beider Arten gefährden können.
Leider keine aktuellen Fotos vorhanden.
Er ist etwas kleiner als der Rothirsch, ähnelt ihm aber in Körperbau und Verhalten. Sikahirsche sind geschickte Schwimmer und halten sich bevorzugt in feuchten, sumpfigen Lebensräumen auf.
Ein besonderes Problem für den Artenschutz ist die Kreuzung mit Rothirschen, da dabei Mischlinge entstehen, die die genetische Reinheit beider Arten gefährden können.
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Grillieren zum 2.
Wenn die Nacht hereinbricht, die Dunkelheit unser Licht raubt und die Wölfe heulen, dann sind die Wagemutigsten nicht mehr weit. Sie entfachen ein loderndes Feuer für ein spätes Abendessen.
©Sämtliche Fotos wurden von den Teilnehmenden zur Verfügung gestellt.
























































