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Concerta

Concerta
Concerta verschreibt der Arzt zur Behandlung von ADHS bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Der Wirkstoff Methylphenidat steigert die Aktivität von Dopamin und Noradrenalin im Gehirn, verbessert so die Konzentration und verringert impulsives Verhalten.

Definition

Concerta ist ein verschreibungspflichtiges Medikament, das zur Behandlung von ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt wird. Es enthält den Wirkstoff Methylphenidat, ein zentral wirksames Stimulans, das die Aktivität von Dopamin und Noradrenalin im Gehirn erhöht. Dadurch verbessert es die Konzentration und reduziert impulsives Verhalten.

Was ist es und wann wird es angewendet?

Concerta Retardtabletten enthalten Methylphenidathydrochlorid in Dosierungen von 18 mg, 27 mg, 36 mg oder 54 mg und geben den Wirkstoff dank ihrer speziellen Membran schrittweise über den Tag ab. Sobald Sie die Tablette morgens einnehmen, löst sich die äußere Schicht sofort auf und gibt eine Anfangsdosis frei, während der innere Kern gleichzeitig den restlichen Wirkstoff stufenweise freisetzt.
Dadurch wirkt Methylphenidat als zentralnervöses Stimulans, das die Aufmerksamkeit erhöht und zugleich Impulsivität sowie Hyperaktivität bei Menschen mit ADHS verringert.

Behandlung und Kontrolle

Ärztinnen und Ärzte mit Erfahrung in der Behandlung von Verhaltensstörungen verschreiben Concerta. Sie überwachen die Behandlung regelmäßig, um die Wirksamkeit zu prüfen und Nebenwirkungen zu erkennen. Concerta hilft, die Hauptsymptome von ADHS zu lindern, zu denen starke Ablenkbarkeit, unkontrollierte Impulsivität und übermäßige motorische Aktivität gehören.
Vor Beginn der Behandlung
Bevor Sie Concerta einnehmen, prüft Ihr Arzt oder Ihre Ärztin sorgfältig, ob Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorliegen, die eine Behandlung ausschließen könnten. Außerdem messen sie bei Kindern vor und während der Therapie regelmäßig Größe und Gewicht, um mögliche Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen.
Concerta ist ein wichtiger Bestandteil eines umfassenden Therapieplans, der vielen Betroffenen hilft, ihren Alltag besser zu bewältigen.

Wichtige Hinweise zur Anwendung von Concerta

Nach der Einnahme von Concerta Retardtabletten bleibt die Tablettenhülle trotz Abgabe des gesamten Wirkstoffs unverändert. Es kann daher vorkommen, dass die leere Hülle im Stuhl erscheint. Dies ist völlig normal und kein Grund zur Sorge.
Die Behandlung mit Concerta sollte ausschliesslich von einem Arzt oder einer Ärztin durchgeführt und überwacht werden, die Erfahrung in der Behandlung von Verhaltensstörungen bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen haben. Neben der medikamentösen Therapie ist es wichtig, dass die Behandlung durch psychologische, pädagogische und soziale Massnahmen ergänzt wird.
Die Diagnose von ADHS sollte nach anerkannten medizinischen Kriterien erfolgen, um eine gezielte und wirksame Therapie zu gewährleisten.

Wann darf Concerta nicht eingenommen werden oder ist vorsicht gerboten?

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unbedingt, wenn Sie oder Ihr Kind an einer der folgenden Erkrankungen leiden, denn in diesen Fällen ist die Einnahme von Concerta nicht erlaubt.

Psychiatrische Erkrankungen

Verzichten Sie auf Concerta bei Angstzuständen, starken Depressionen (z. B. Traurigkeit, Hoffnungslosigkeit), Psychosen, Manien oder Schizophrenie. Auch bei Borderline-Störung, bipolaren Stimmungsschwankungen, Suizidgedanken oder neu aufgetretenem aggressivem Verhalten sollten Sie Concerta nicht nehmen.
Neurologische Erkrankungen
Leiden Sie unter Tics oder Tourette-Syndrom (auch familiär), haben häufige oder langanhaltende schmerzhafte Erektionen, starke Kopfschmerzen, Taubheit, Lähmungen oder Koordinationsprobleme, oder hatten Sie Krampfanfälle (Epilepsie), informieren Sie Ihren Arzt.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Bei Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Herzinfarkt, Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Angina Pectoris oder Erkrankungen der Hirngefäße (z. B. Aneurysmen) dürfen Sie Concerta nicht einnehmen.
Wechselwirkungen & Abhängigkeiten
Verwenden Sie aktuell Monoaminoxidase-Hemmer (z. B. Moclobemid) oder haben Sie Alkohol-, Drogen- oder Medikamentenmissbrauch? Dann ist Concerta nicht geeignet.
Weitere Ausschlusskriterien
Bei hormonellen Erkrankungen wie Phäochromozytom oder Schilddrüsenüberfunktion, Essstörungen (z. B. Anorexie), Augenerkrankungen wie grünem Star, Magen-Darm-Problemen oder Schluckstörungen verzichten Sie auf Concerta.
Bei Allergien gegen Methylphenidat oder andere Inhaltsstoffe, sowie bei Leber- oder Nierenproblemen informieren Sie Ihren Arzt.
Altersbeschränkungen
Kinder unter 6 Jahren und Erwachsene über 65 Jahre dürfen Concerta nicht einnehmen.
Wichtiger Hinweis
Concerta ist nicht zur Behandlung normaler Müdigkeit geeignet.

Was wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin prüfen?

Fragen Sie nach anderen Arzneimitteln, die Sie oder Ihr Kind einnehmen, und erkundigen Sie sich außerdem nach weiteren Krankheiten in Ihrer Familie oder bei Ihnen, auch wenn diese nicht explizit unter den Ausschlusskriterien aufgeführt sind.

Wichtige Informationen für Ihren Arzt oder Ihre Ärztin

Geben Sie bitte alle relevanten Informationen weiter, damit entschieden werden kann, ob Concerta das geeignete Medikament für Sie oder Ihr Kind ist.
Bevor mit der Behandlung begonnen wird, sind möglicherweise zusätzliche medizinische Untersuchungen notwendig.
Falls Sie als Erwachsener zum ersten Mal Methylphenidat einnehmen, kann es sein, dass Sie an einen Kardiologen (Herzspezialisten) überwiesen werden.

Überwachung während der Behandlung

Der Arzt bzw. die Ärztin wird bei jeder Dosisänderung sowie bei Bedarf den Blutdruck und die Herzfrequenz messen.
Sollten Symptome wie unregelmäßiger Herzschlag, Brustschmerzen bei körperlicher Belastung, Ohnmacht oder Atemnot auftreten, ist es wichtig, dass Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren.
Während der Behandlung werden Ihre Stimmung, Gemütsverfassung und ungewöhnliche Gefühle kontinuierlich beobachtet, besonders dann, wenn sich diese verschlechtern.

Wachstum bei Kindern und Jugendlichen

Da Concerta bei Kindern zu vermindertem Appetit führen kann und bei längerer Einnahme ein verlangsamtes Wachstum in Bezug auf Größe und Gewicht beobachtet wurde, sollten Körpergröße, Gewicht und Appetit mindestens alle sechs Monate überwacht und dokumentiert werden.
Falls dabei festgestellt wird, dass das Wachstum oder die Gewichtszunahme nicht wie erwartet verläuft, kann der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin entscheiden, die Behandlung vorübergehend zu unterbrechen.

Hinweise für Erwachsene

Da Concerta auch bei Erwachsenen zu Appetitverlust und Gewichtsabnahme führen kann, sind regelmäßige Kontrollen des Körpergewichts sowie des Appetits besonders wichtig.

Psychiatrische Nebenwirkungen

Es gibt Hinweise darauf, dass unter der Einnahme von Methylphenidat psychiatrische Störungen wie Suchtverhalten oder suizidale Tendenzen verstärkt auftreten können.

Abhängigkeit und Entzug

Ein Missbrauch von Concerta kann zu abnormalem Verhalten führen und eine Abhängigkeit verursachen. Falls Sie oder Ihr Kind früher abhängig von Alkohol, Drogen oder Medikamenten waren, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
Beim Absetzen können Entzugserscheinungen, Stimmungsschwankungen oder Überaktivität auftreten.

Sehstörungen

Methylphenidat kann Sehstörungen wie Schwierigkeiten beim Fokussieren (Akkommodationsstörungen) und verschwommenes Sehen verursachen.

Darf Concerta während der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen werden?

Nehmen Sie Concerta während der Schwangerschaft nur ein, wenn Ihr Arzt oder Ihre Ärztin dies als unbedingt notwendig einstuft.
Empfängnisverhütung
Bevor Sie oder Ihre Tochter mit Methylphenidat beginnen und Geschlechtsverkehr haben, sprechen Sie unbedingt mit dem Arzt oder der Ärztin. Gemeinsam besprechen Sie die passenden Verhütungsmethoden.
Schwangerschaftsverdacht
Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermuten, informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er oder sie entscheidet, ob Methylphenidat weiter eingenommen werden darf.
Stillzeit
Während der Stillzeit sollten Sie Concerta nicht verwenden, weil Methylphenidat in die Muttermilch übergeht und das Baby beeinträchtigen kann.

Benommenheit und Verkehrstüchtigkeit

Concerta kann Benommenheit hervorrufen und die Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Es wird nicht empfohlen, während der Behandlung Alkohol zu trinken oder Maschinen zu bedienen.

Wie wird Concerta eingenommen?

Concerta sollte einmal täglich am Morgen eingenommen werden, da die Wirkung der Retardtabletten etwa 12 Stunden anhält. Es ist wichtig, dass Sie oder Ihr Kind die vom Arzt oder der Ärztin empfohlene Dosierung einhalten. Der Arzt oder die Ärztin wird die Dosis nach Bedarf anpassen, bis die für Sie oder Ihr Kind passende Menge gefunden ist.

Die Tablette sollte im Ganzen mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Sie darf nicht zerkaut, zerbrochen oder zerkleinert werden. Concerta kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Einzeldosis

Kinder (ab 6 Jahren), Jugendliche und Erwachsene:
Für Patienten, die noch keine methylphenidathaltigen Präparate einnehmen oder von einem anderen Stimulans auf Concerta umgestellt werden, beträgt die Anfangsdosis für Kinder und Jugendliche in der Regel 18 mg am Morgen. Erwachsene beginnen hingegen je nach individueller Einschätzung mit einer Dosis von 18 mg oder 36 mg am Morgen.

Falls bereits andere Methylphenidat-Präparate verwendet werden, wird Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die geeignete Anfangsdosis auf Basis der bisherigen Behandlung festlegen. Zusätzlich wird die behandelnde Fachperson auch die Dauer der Therapie mit Concerta individuell bestimmen, wobei sowohl Wirkung als auch Verträglichkeit berücksichtigt werden.
Concerta darf nicht bei Kindern unter 6 Jahren angewendet werden, da für diese Altersgruppe keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit, Sicherheit und angemessenen Dosierung vorliegen.

Höchstdosis

Kinder (6-12 Jahre):
Die Höchstdosis beträgt 54 mg täglich

Jugendliche und Erwachsene (13-65 Jahre):
Die Höchstdosis beträgt 72 mg täglich

Die Behandlung sollte nicht ohne ärztliche Anweisung vorzeitig beendet werden, da sonst die Symptome wieder auftreten könnten.

Wichtige Hinweise

Ändern Sie die verschriebene Dosis keinesfalls eigenmächtig, sondern sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass das Medikament entweder zu schwach oder zu stark wirkt.

Was tun, wenn eine Dosis vergessen wurde?

Wenn Sie oder Ihr Kind eine Dosis vergessen haben, sollten Sie diese nicht nachholen, sondern die Behandlung am nächsten Morgen wie gewohnt fortsetzen. Da die Wirkung bis zu 12 Stunden anhält und eine zu hohe Dosis zu Nebenwirkungen führen kann, ist es besonders wichtig, niemals mehrere Dosen auf einmal einzunehmen. Sollten Sie unsicher sein, wie Sie vorgehen sollen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was tun bei Überdosierung?

Im Falle einer Überdosierung sollten Sie sofort einen Arzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses aufsuchen. Geben Sie an, wie viele Retardtabletten eingenommen wurden. Falls Ihr Kind zu viele Tabletten eingenommen hat, stellen Sie sicher, dass es sich nicht verletzen kann, und halten Sie es von lauten Geräuschen und grellem Licht fern. Anzeichen einer Überdosierung sind unter anderem: Erbrechen, Erregtheit, Zittern, unkontrollierte Bewegungen, Krampfanfälle, extreme Euphorie, Verwirrtheit, Halluzinationen, Schwitzen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, hohes Fieber, Veränderungen des Herzschlags, Bluthochdruck, erweiterte Pupillen sowie trockene Nase und Mund.

Ältere Patienten

Da Concerta bisher nicht an Patienten über 65 Jahren getestet wurde und somit keine ausreichenden Erkenntnisse zur Sicherheit und Wirksamkeit vorliegen, sollte das Medikament bei Personen dieser Altersgruppe nicht angewendet werden.

Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen

Es gibt keine spezifischen Dosierungsempfehlungen für Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen.

Therapiedauer und Langzeitbehandlung

Concerta muss nicht dauerhaft eingenommen werden. Wenn das Medikament über ein Jahr hinweg eingenommen wurde, kann Ihr Arzt oder Ihre Ärztin die Behandlung während der Schulferien unterbrechen, um zu prüfen, ob das Medikament weiterhin benötigt wird.
Wenn sich nach einem Monat Behandlung keine Verbesserung zeigt, sollten Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin sprechen. In diesem Fall könnte eine andere Behandlung in Erwägung gezogen werden.

Welche Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Concerta auftreten?

Concerta sollte einmal täglich am Morgen eingenommen werden, da die Wirkung der Retardtabletten etwa 12 Stunden anhält. Es ist wichtig, dass Sie oder Ihr Kind die vom Arzt oder der Ärztin empfohlene Dosierung einhalten. Der Arzt oder die Ärztin wird die Dosis nach Bedarf anpassen, bis die für Sie oder Ihr Kind passende Menge gefunden ist.

Die Tablette sollte im Ganzen mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Sie darf nicht zerkaut, zerbrochen oder zerkleinert werden. Concerta kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Häufige Nebenwirkungen

Diese treten relativ oft auf, insbesondere zu Beginn der Behandlung:
  • Allgemein:
    Kopfschmerzen, Nervosität, Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Gelenkschmerzen
  • Magen-Darm-Trakt:
    Übelkeit, Magenschmerzen, Durchfall, Erbrechen
  • Atemwege:
    Husten, Halsschmerzen, Reizungen in Nase und Rachen
  • Herz-Kreislauf:
    Schneller Puls (Tachykardie), erhöhter Blutdruck, Schwindel
  • Haut und Körper:
    Hautausschlag, Juckreiz, Fieber, Haarausfall
  • Psyche und Verhalten:
    Reizbarkeit, Angst, depressive Stimmung, Überaktivität, aggressives oder ungewöhnliches VerhaltenKopfschmerzen, Nervosität, Schlaflosigkeit, Gelenkschmerzen, Mundtrockenheit

Ernsthafte Nebenwirkungen

Auch wenn sie selten sind, erfordern diese Symptome sofortige ärztliche Hilfe:
  • Psychisch:
    Suizidgedanken, Halluzinationen, zwanghafte Verhaltensweisen
  • Nervensystem:
    Migräne, Krampfanfälle, Tics, neuroleptisches Syndrom
  • Herz und Kreislauf:
    Herzinfarkt, Schlaganfall, Durchblutungsstörungen
  • Augen:
    Verschwommenes oder Doppeltsehen
  • Leber:
    Leberfunktionsstörungen, Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom
  • Andere:
    Priapismus (schmerzhafte, lang anhaltende Erektion), allergische Reaktionen, Muskelsteifheit

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

  • Häufig:
    Schlafstörungen, Schwindel, Entzündung des Nasen-Rachenraums, Bauchschmerzen, Erbrechen, Fieber

Nebenwirkungen bei Erwachsenen

  • Sehr häufig:
    Verminderter Appetit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit
  • Häufig:
    Atemwegsinfekte, Angst, Nervosität, depressive Verstimmung, Zittern, Muskelkrämpfe, erhöhte Leberwerte, Bluthochdruck, Reizbarkeit, Kraftlosigkeit, Gewichtsverlust

Weitere mögliche Nebenwirkungen

  • Häufig:
    Stimmungsschwankungen, Bauchbeschwerden, Hautausschlag
  • Gelegentlich bis selten:
    Krampfanfälle, Halluzinationen, Taubheitsgefühle, psychomotorische Überaktivität, Zähneknirschen, Libidoverlust
  • Nicht bekannte Häufigkeit:
    Nasenbluten

Was tun bei Nebenwirkungen?

Treten Nebenwirkungen auf – insbesondere schwerwiegende oder nicht genannte –, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Nur so kann eine sichere Weiterbehandlung gewährleistet werden.

Hinweis

Sämtliche Informationen zu den Medikamenten, die vom Verein bereitgestellt werden, basieren auf gründlicher Recherche. Dennoch ersetzen sie keinesfalls die medizinische Diagnose oder Behandlung durch einen Facharzt. Es wird dringend empfohlen, bei Fragen zu Medikamenten oder der Behandlung von ADHS immer einen qualifizierten Arzt oder Therapeuten zu konsultieren, um eine individuelle und sichere Therapie sicherzustellen.

Weitere Informationen zu Medikamenten und deren Anwendung finden Sie unter Compendium – einer verlässlichen Quelle für medizinische Fachinformationen.

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Die Informationen zu Concerta stehen Ihnen als PDF-Download zur Verfügung.